Knapp daneben…

10 12 2009

Diese E-Mail bekam ich heute von Amazon:

Liebe Kundin, lieber Kunde!

Da Sie Scrubs: Die Anfänger – Die komplette fünfte Staffel (4 DVDs) gekauft oder bewertet haben, freut es Sie sicher, dass Desperate Housewives – Staffel 5, Teil 2 (4 DVDs) am 17. Dezember 2009 erscheint.

Nein, tut es nicht.





Ich brauche…

24 11 2009

Ein wirklich lustiges Spiel habe ich beim Krangewarefahrer gefunden, hier sind die Regeln:

Bei einer Suchmaschine einfach “[Dein Name] braucht” (immer mit Anführungszeichen) eingeben und die ersten 10 Treffer abschreiben – gerne gesehen sind hierzu kleine Anmerkungen, die jedoch nicht unbedingt sein müssen.

Ich habe Google als Suchmaschine gewählt und will die Ergebnisse mal mit euch teilen. Da es mit adameus23 logicherweise nicht sonderlich gut funktioniert hat, habe ich meinen Vornamen genommen:

Also ich brauche:

  • „…noch ein Eis“
    Gegen ein Eis habe ich nie was, nur wieso noch eins, ich hatte schon länger keins mehr…
  • „…nichtmal hinzuschauen, [...] er hatte denselben Band, O wie oft schon gewälzt [...], heimlich versteht sich.“
    Öhm, davon weiß ich jetzt nichts
  • „…offenbar den Wink mit dem Zaunpfahl“
    Jup, kann ich bestätigen!
  • „..wieder Teile
    Eigentlich nicht, Teileschrauben war nie mein Ding. Ha, Google weiß doch nicht alles!
  • „…nicht nach Berlin zu reisen“
    Stimmt, brauche ich nicht, habe ich aber trotzdem schon gemacht. Ist ‘ne interessante Stadt.
  • „…Gleichförmigkeit“
    Was auch immer das bedeutet. Synonym dazu ist Eintönigkeit, und die brauche ich eigentlich nicht.
  • „…keine Perücke: Seine dichten, dunkelbraunen Haare könnten auch die einer Frau sein.“
    Dem erstes Teil stimme ich zu. Die Haarfarbe stimmt sogar auch (nice one, google!), aber ich und Frauenhaare?!
  • „…immer mal wieder einen ‘Anschub’ von meiner Seite“
    Bloggt meine Freundin etwa und ich weiß nichts davon? Könnte auf jeden Fall O-Ton von ihr sein.
  • „…jetzt erstmal ein Bier“
    Dem ist nichts hinzuzufügen! :-D
  • „…eben das Geld“
    Geld ist immer gut! Aber das klingt ein bisschen nach bezahlten Dienstleistungen… nicht mit mir!

Wie ihr seht, es kommen ziemlich lustige Sachen dabei raus. Ich mach daraus jetzt mal ein Stöckchen und werfe es an Björn, Maik und Jonas weiter. Hoffen wir, dass ich bis nach Brasilien werfen kann.





Chaos bei der Bahn (mal wieder)

11 11 2009

Im Essener Hbf ist heute morgen ein Teerkocher übergequollen und hat zu einem Feuerwehreinsatz geführt. Daraus resultieren nun seit mehreren Stunden starke Verspätungen, besonders bei der S-Bahn kommt es zu Zugausfällen und Umleitungen. Diese ergeben meiner Meinung nach aber nicht wirklich viel Sinn:

sbahnchaos

PS: Es sieht wirklich lustig aus, wenn eine vollständige S-Bahn-Ladung Studenten versucht, sich in einen Solobus zu quetschen, weil die S-Bahn 60 Minuten Verspätung hat. :-D





Ich bekomm ein Baby(-Laptop)!

10 11 2009

Gestern kam eine äußerst erfreuliche Nachricht des Fachschaftsrats bei mir an:

Es gibt Netbooks!

Es ist so: Unser Fachbereich ist schon sehr gut ausgestattet. Wir haben meherere Computerräume mit schnellen PCs und bis zu 24″-TFTs, eine Lounge im zweiten Stock, ein tolles Gebäude, saubere Hörsäle usw. Von den 500 € Studeingebühren bekommt die Fachbereich zur eigenen Verfügung ca. 180€ bis 200€. Wird dieses Geld nicht im Fachbereich verwendet, geht es zurück an die FH-Verwaltung und von da aus dann meist in andere Fachbereiche.
Um also zu verhindern, dass wir Informatik-Studenten unser teils sauer verdientes Geld für andere Fachbereiche und damit für Dinge, von denen wir nichts haben, an die FH abgeben, wollte der Fachbereich uns lieber die übriggebliebenen Gebühren zurückzahlen. Das geht aber nicht so einfach, da Studiengebühren per Definition zur „Verbesserung der Lehre“ ausgegeben werden müssen.

Also hat man sich dafür entschieden, uns das Geld in Form von Netbooks wiederzugeben. Diese gehen vollständig in unseren Besitz über, wir können sie also auch einfach verhökern, wenn wir sie nicht brauchen.

Es handelt sich übrigens um ein Dell Inspiron Mini 10, hier die technischen Daten und ein Bild:

DELL Inspiron 1011
Farbe: schwarz
Display: 10,1″ WSVGA-Display
Camera: 1,3M Webcam
RAM: 1x 1024MB DDR2
WLAN: 802.11 b/g
HDD: 160GB SATA(5400 1/min)
Akku: Primär 6-Zellen 56Wh

dell-mini10

Als Betriebssystem ist Ubuntu 8.04 drauf, da wir aber ja kostenlos über MSDNAA alle Windows-Versionen bekommen, kann man sich auch das drauf machen.

Ausgegeben werden sie irgendwann im Dezember, dass hängt aber natürlich vom Liefertermin ab, schließlich ist die Bestellung 950 stück dieser Netbooks groß. Gebunden ist die ausgabe des Netbooks übrigens an mindestens 30 Leistungspunkte, was ca. 6 bestandene Klausuren sind. Diese Regelung soll verhindern, dass sich Alibi-Studenten einschreiben, die dann auch ein Netbook absahnen. Und wer jetzt sagt, das lohnt sich doch nicht, mehr als 700€ pro Semester nur für ein paar Vergünstigungen und ein ca. 350€-Netbook zu zahlen:
Zu den üblichen Vergünstigungen und dem Netbook kommt ja auch noch das VRR/NRW-Semesterticket dazu. Das VRR Ticket (ohne Mitnahmen am Wochenende und nach 19Uhr) kostet im Monat 116,33 €, das macht auf ein Semester gerechnet 697,98€.  Für etwa das selbe Geld bekommt ein Student also ein Ticket, auf dem er noch jemanden mitnehmen kann (im VRR) und dazu auch noch das NRW-Ticket, mit dem man alle Busse und Bahnen in ganz NRW (!) nutzen kann. Nimmt man jetzt noch zusätzlich die Vergünstigungen bei allem möglichen und dann auch noch das Netbook, dann klingt das mit den Fake-Studenten gar nicht mehr so unrealistisch,

Aber solche Überlegungen sind mir erstmal eh egal, ich bin regulärer Student, habe das Ticket, Vergünstigungen und bald auch noch ein schickes Netbook! Yeah!

Das VRR Ticket (ohne Mitnahmen am WE und nach 19Uhr) kostet im Monat 116,33 €, das macht im Jahr 1395,96€.
Für etwa  das selbe Geld bekommt er also ein Ticket auf dem er noch wen mitnehmen kann im VRR und dazu auch noch in GANZ NRW rum fahren kann.
Und dann soll so jemand auch noch nen Netbook bekommen?




Weihnachten

10 11 2009

Ich habe mich dieses Jahr übrigens dem WeihnachtsHerbstgebäck angeschlossen und habe schon Ende September die ersten Weihnachtsgeschenke gekauft. Bevor mich jetzt jemand lyncht oder auch einfach nur für bescheuert erklärt:

Nicht wirklich, weil Weihnachten damals ja „nur noch drei Monate“ hin war, sondern weil es sich um Eintrittskarten zu Bodo Wartke – Noah war ein Archetyp im Ebertbad Oberhausen handelt. Ist zwar erst am 1. Juni 2010, die Hälfte der Karten war jedoch schon weg, also habe ich schnell zugeschlagen und für mich, meine Freundin und meine Eltern Karten reserviert.

Andere Weihnachtsgeschenke habe ich noch nicht, hab ich mir auch noch keine Gedanken drüber gemacht. ;)





Dem Spam-Filter unter die Arme greifen

10 11 2009

Mal wieder eine neue Art des Spam entdeckt:

Der hilfreiche Spam!

Der hilfreiche Spam zeichnet sich dadurch aus, dass er dem Empfänger oder auch dem Spam Filter dabei hilft, sich – den Spam – auch als solchen zu erkennen. Dies geschieht nicht etwa durch besonders typische Wörter in Text oder Betreff, sondern noch viel einfacher und hilfreicher! Hier mal ein aktuelles Beispiel aus meinem Postfach:

Subject: Spam:Winter Sale! Codeine, Hydrocodone, Vicodin, XanexValuim & All medications available. Buy Now! sqk t4ic




Vorlesungsmarathon

2 11 2009

Am Mittwoch finden, das war schon seit Wochen angekündigt, Probevorlesungen für das Fach Mensch-Computer-Interaktion statt.

Soweit, so gut. Ich hatte das nur immer so verstanden, dass einfach statt dem regulären Prof ein Bewerber Vorlesung und Übung macht. Das ist erstmal auch richtig.

Das Problem ist, dass es nicht ein Bewerber, sondern drei sind, die an diesem Tag eine Probevorlesung halten und im Anschluss daran die Übung durchführen.
Und so habe ich am Mittwoch von halb neun bis zwei Uhr durchgehend Vorlesungen und Übungen im gleichen Fach, selbstverständlich alles klausurrelevant. Das wird sicher ganz schön anstrengend werden.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Bewerber den Stoff ordentlich rüberbringen. Denn die letzte Probevorlesung, die ich erlebt habe, wurde von einer solchen Schlaftablette gehalten, dass sogar unser Prof danach zugegeben hat, er hätte nicht dauerhaft zuhören können…